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Pressemitteilungen

DARUM Industrieverband

Herbert Rösgen, Werksleiter Hydro Aluminium Rolled Products GmbH Hamburg

Im Unternehmer-Netzwerk des IVH finde ich die persönlichen Kontakte und Ansprechpartner, die mich dabei unterstützen, das Management der komplexen Lieferkette unseres Werks optimal zu gestalten.

Herbert Rösgen, Werksleiter Hydro Aluminium Rolled Products GmbH Werk HamburgHerbert Rösgen, Werksleiter Hydro Aluminium Rolled Products GmbH Hamburg

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EU-Datenschutz-Grundverordnung (tritt im Mai 2018 in Kraft)

23. März 2017

Ihre Unternehmens-Daten im Licht der EU-Datenschutz-Grundverordnung (Inkrafttreten im Mai 2018 ) – IVH-Frühgespräch am 23. März 2017 bei der Hamburger Sparkasse AG am Adolphsplatz 3 in Hamburg. Gastgeber Andreas Mansfeld, Generalbevollmächtigter der Haspa (im Foto rechts), führte in das komplexe Datenschutz-Thema ein. Ines Krumrei (Geschäftsführerin, Benchmall KG) und Torsten Wellnitz (Leiter Vertrieb/Marketing REISSWOLF International AG) informierten die 40 Teilnehmer über Herausforderungen und Lösungsansätze für die Umsetzung der geplanten Richtlinie unter anderem beim Scannen, Archivieren und Verwalten von Daten nach Maßgabe der geplanten EU DSGVO.

IVH-Frühgespräch am 23. März 2017 bei der Hamburger Sparkasse AG am Adolphsplatz 3 in Hamburg

Am 18. Mai 2018 soll eine EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verabschiedet werden. Sie wird Konzerne, Behörden, Banken, Kliniken, Hochschulen und weitere Institutionen vor neue Herausforderungen stellen. Insofern ist die verbleibende Zeit, sich darauf einzustellen, relativ kurz.

IVH-Frühgespräch am 23. März 2017 bei der Hamburger Sparkasse AG am Adolphsplatz 3 in Hamburg


G20-Gipfel in Hamburg, 1. Teil unserer Reihe

28. Februar 2017

Risiken managen und versichern – IVH-Themenabend am 28. Februar 2017 in der „Hanse Lounge“ am Neuen Wall mit Wolfgang Brand, Vizepolizeipräsident der Polizei Hamburg. Der Gipfel im Juli 2017 in Hamburg wird das dritte G20-Treffen in Deutschland sein. Für Hamburg sind allerhöchste Sicherheitsvorkehrungen vorgesehen. Über die Auswirkungen dieser Vorbereitungen für Industrieunternehmen sprechen wir bei zwei Themenabenden.

Im ersten Teil unserer Veranstaltungsreihe zu „G20“ (28.2.) sprach Oliver Dobner, Geschäftsführer (CCO) des internationalen Versicherungsmaklers MARSH GmbH über das Management von Risiken. Dabei präsentierte Dobner Erkenntnisse aus dem Global Risk Report 2017 zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Weitere Experten informierten über Krisenkoordination, Risikotransfer und Terrorversicherungen.

Hintergrund: Die Regierungs-Chefs der 20 wichtigsten Industrienationen werden sich am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg zum G20-Gipfel mit mehr als 6.500 Delegierten treffen.

G20-Experten beim IVH (v.l.): Gastgeber Jörg Wilske, Key Client Executive MARSH GmbH; Wolfgang Brand, Vizepolizeipräsident der Polizei Hamburg; Mirela Radoncic, Projektleiterin und Nationale Krisenkoordinatorin Marsh; Oliver Dobner, Geschäftsführung Marsh; Marc Höllering, Fachbereichskoordinator Sachversicherungen Marsh

G20-Experten beim IVH (v.l.): Gastgeber Jörg Wilske, Key Client Executive MARSH GmbH; Wolfgang Brand, Vizepolizeipräsident der Polizei Hamburg; Mirela Radoncic, Projektleiterin und Nationale Krisenkoordinatorin Marsh; Oliver Dobner, Geschäftsführung Marsh; Marc Höllering, Fachbereichskoordinator Sachversicherungen Marsh


Wirtschaftswachstum sichern!

Ausblick: Konjunkturperspektiven für 2017 am 9.12.2016

Die Jahresveranstaltung von IVH und UVNord fand am 9.12. in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein statt. Vor mehr als 150 Unternehmern und Abgeordneten sprach Prof. Dr. Henning Vöpel, Direktor Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut, über die Konjunkturaussichten der norddeutschen Wirtschaft für 2017. Grundlage war die Herbstprognose der „Wirtschaftsweisen“ der Bundesregierung von Anfang November.

IVH-Unternehmer diskutierten anschließend die Trends für ihre Branchen auf dem Podium. IVH-Chef Michael Westhagemann sagte: „Das Wachstum unserer Weltwirtschaft verlangsamt sich. Das muss als Warnsignal verstanden werden. Wir müssen uns verstärkt auf die Triebfedern unserer Wirtschaftskraft konzentrieren, das heißt auch auf die Zukunftsfelder Elektrifizierung und Digitalisierung. Ferner gilt es, die Exportchancen unserer Industrie langfristig zu sichern.“

Prof. Dr. Henning Vöpel, HWWI (v.l.); Uli Wachholtz, UVNord-Präsident, Gastgeber Peter Griep, Präsident Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank im Norden; Michael Westhagemann

Prof. Dr. Henning Vöpel, HWWI (v.l.); Uli Wachholtz, UVNord-Präsident, Gastgeber Peter Griep, Präsident Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank im Norden; Michael Westhagemann

 Podiumsdiskussion mit (v.l.) Dr. Tarik Vardag, Kroenert AG; Moderator Herbert Schalthoff; Oliver Franke, Franke + Pahl; Dominik Lucius, Fr. Meyer´s Sohn

Podiumsdiskussion mit (v.l.) Dr. Tarik Vardag, Kroenert AG; Moderator Herbert Schalthoff; Oliver Franke, Franke + Pahl; Dominik Lucius, Fr. Meyer´s Sohn


„Basel IV“ setzt bewährte Unternehmensfinanzierung unter Druck

IVH-Themenfrühstück mit Bankenverband Hamburg bei AURUBIS AG am 17.11.

Zum ersten gemeinsamen Themen-Frühstück von IVH und Bankenverband Hamburg begrüßten Gastgeber Ulf Gehrckens, Senior Vice President Aurubis AG, und Marcus Vitt, Vorsitzender Bankenverband Hamburg.

Vor den Teilnehmern stellte Markus Becker-Melching, Geschäftsführung Bundesverband deutscher Banken, einige der neuen Vorschläge des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht vor. Er erläuterte, wie „Basel IV“-Vorgaben bewährte Risikomodelle deutscher Banken zum Nachteil von Kunden und Banken einschränken würden, wenn sie in EU-Recht mündeten. Seitens Aurubis berichtete Thomas Goerdt, Vice President Corporate Treasury und Mitglied im BDI-Ausschuss Unternehmensfinanzierung, von dem hohen administrativen und juristischen Aufwand, den produzierende Unternehmen bei Kreditfinanzierungen im Zusammenhang mit den Basel-Auflagen zu leisten haben.

Die anschließende Diskussion mit Unternehmern (s. Foto) moderierte Heiko Braband, Geschäftsführer des Bankenverbands Hamburg.

Industrie und Finanzwirtschaft diskutieren (v.l.): Heiko Braband, Markus Becker-Melching, Reinhold von Eben-Worlée, Günter Schubert, UniCredit Bank AG, und Gastgeber Thomas Goerdt

Industrie und Finanzwirtschaft diskutieren (v.l.): Heiko Braband, Markus Becker-Melching, Reinhold von Eben-Worlée, Günter Schubert, UniCredit Bank AG, und Gastgeber Thomas Goerdt 


Branchen 4.0 – Bauindustrie: „Kosten- und terminsicheres Planen, Bauen und Betreiben“

13.Juli 2016

Beim IVH-Themenabend am 13.7.2016 bei der WTM Engineers GmbH mit 70 Teilnehmern berichtete WTM-Geschäftsführer und Gastgeber Dr. Stefan Ehmann über Erfahrungen seines Unternehmens mit digitalisierten Prozessen bei Planung, Ausführung und Abnahme von Bauwerken. Anschließend sprach Jens-Günter Lang, Vorstand Technik Hamburger Hochbahn AG über die „HOCHBAHN-Strategie 4.0“. Einblicke in die vielen Schnittstellen auf einer „digitalen Baustelle“, die es von Anfang bis Ende eines Projekts zu berücksichtigen gelte, vermittelte Thorsten Hoyer von der Aug. PRIEN Bauunternehmung. Der stellvertretende IVH-Vorsitzende Andreas Pfannenberg stellte mit seinem Vortrag die Frage: „Technisch ist alles möglich, aber was ist bezahlbar?“ Diese und weitere Themen diskutierten die IVH-Mitglieder beim Ausklang am Johannisbollwerk im Hafen.

Andreas Pfannenberg (v.l), Pfannenberg GmbH; Gastgeber Dr. Stefan Ehmann, Thorsten Hoyer und Jens-Günter Lang

Andreas Pfannenberg (v.l), Pfannenberg GmbH; Gastgeber Dr. Stefan Ehmann, Thorsten Hoyer und Jens-Günter Lang


Mustermietvertrag für die Unterbringung von Flüchtlingen in Gewerbeimmobilien - einmalig in Deutschland

6. Juni 2016

Beim IVH entwickelten sie die Vertragsvorlage (v.l.): Simone Töpfer, Landesbetrieb Immobilienmanagement; Dr. Christoph Schumacher, Union Investment und Vorstand ZIA Nord; Dr. Andreas Dressel, SPD-Fraktionsvorsitzender; Matthias Lau, Sprinkenhof GmbH und Mario Spitzmüller, IVH

Beim IVH entwickelten sie die Vertragsvorlage (v.l.): Simone Töpfer, Landesbetrieb Immobilienmanagement; Dr. Christoph Schumacher, Union Investment und Vorstand ZIA Nord; Dr. Andreas Dressel, SPD-Fraktionsvorsitzender; Matthias Lau, Sprinkenhof GmbH und Mario Spitzmüller, IVH

Anlass für das Projekt war das am 1. Oktober 2015 verabschiedete Hamburger „Gesetz zur Flüchtlingsunterbringung in Einrichtungen“, das eine befristete Sicherstellung von leerstehenden Gebäuden regelt. Damit dieses Gesetz nie Anwendung findet, hatte der IVH im November 2015 die Initiative ergriffen und Behörden, Politik und Wirtschaft an einen Tisch gebeten. Die Hamburger Immobilienverwaltung entwickelte gemeinsam mit IVH und Zentralem Immobilien Ausschuss (ZIA) einen Mustermietvertrag zur Flüchtlingsunterbringung in Gewerbeimmobilien. Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher (Foto) lobte die Aktion am 6. Juni 2016: „Durch die beispielhafte Initiative von IVH und ZIA wird ein wichtiger Beitrag geleistet, damit die Flüchtlinge in Hamburg angemessen und menschenwürdig untergebracht werden können.“ Mehr dazu in unserer Pressemeldung.

Die Vorlage ist zu beziehen bei der Sprinkenhof GmbH, Ansprechpartner:
Matthias Lau, Tel. 040 33954-203, Matthias.lau@sprinkenhof.de
Alexander Brandt, Tel. 040 33954-477, Alexander.Brandt@sprinkenhof.de
Geschäftsbereich Immobilien-Service-Zentrum (ISZ), Steinstraße 7, 20097 Hamburg.


Partner für die Umwelt – Förderoptionen und Praxiserfahrungen

20. April 2016

Sprachen über Energieeffizienz-Projekte (v.l.): Ronald Burchardt, Behörde für Umwelt und Energie, Martina Luther, Hamburgische Investitions- und Förderbank, Gastgeber Rainer Hollang, CEO der SPIE GmbH, MdHB Dr. Joachim Seeler, Uwe Schedler, Phoenix Compounting Technology, Gerd Schäfer, SPIE Energy Solutions Harburg

Sprachen über Energieeffizienz-Projekte (v.l.): Ronald Burchardt, Behörde für Umwelt und Energie, Martina Luther, Hamburgische Investitions- und Förderbank, Gastgeber Rainer Hollang, CEO der SPIE GmbH, MdHB Dr. Joachim Seeler, Uwe Schedler, Phoenix Compounting Technology, Gerd Schäfer, SPIE Energy Solutions Harburg

Mit seiner Einführung in das Thema eröffnete Arena-Manager Steve Schwenkglenks, Anschutz Entertainment Group, vor 50 Teilnehmern eine Reihe von Expertenbeiträgen aus der Praxis über die energetische Optimierung von Gewerbeimmobilien (Vortragende auf dem Foto). Auf dem IVH-Themenabend in der „barclaycard arena“ am Volkspark am 20. April informierte anschließend Dr. Seeler (SPD) über Innovationsförderung in Hamburg. Abschließend wurden Fördermöglichkeiten der Stadt Hamburg sowie von der EU für den Ressourcenschutz vorgestellt.

30 Meter über der Eisfläche des Bundesliga-Icehockey-Teams Hamburg Freezers: Vor den Vorträgen erlebten die Teilnehmer des IVH-Themenabends eine exklusive Führung durch die Technik der „barclaycard arena“

30 Meter über der Eisfläche des Bundesliga-Icehockey-Teams Hamburg Freezers: Vor den Vorträgen erlebten die Teilnehmer des IVH-Themenabends eine exklusive Führung durch die Technik der „barclaycard arena“


Schulden abbauen und Flächenmanagement weiter verbessern

19. Januar 2016

Der politische Gast stellte sich am 19. Januar 2016 den Fragen von 40 IVH-Mitgliedern im 6. Stock der Zentrale der Hamburger Volksbank. Dr. Joachim Seeler (SPD), wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion und seit 2015 in der Hamburgischen Bürgerschaft, erläuterte zunächst internationale Einflussfaktoren für Hamburgs Wirtschaftslage und setzte dann seine politischen Akzente. So gehe es Seeler vor allem um den Schuldenabbau, um damit Handlungsspielräume für den Senat zu gewinnen. Mit Blick auf den Schuldendienst der Stadt warnte Seeler vor möglichen Folgen, die mit dem Ende der Niedrigzinsphase verbunden sein können.

Auf die Frage zu industriepolitischen Zielen Seelers nannte der ehemalige Fondsmanager unter anderem, das Flächenmanagement der Stadt weiter verbessern zu wollen, das dafür bei der HWF konzentriert sei; außerdem die Innnovationsförderung unter dem Dach der IFB und die Zukunftssicherung des Hafens. Nicht zuletzt nannte Seeler den Masterplan Industrie, der 2017 aktualisiert werden soll, als verbindliche Richtgröße für die industrielle Standortentwicklung Hamburgs.

Gastgeber Dr. Reiner Brüggestrat (l.), Dr. Joachim Seeler (SPD), und Michael Westhagemann

Gastgeber Dr. Reiner Brüggestrat (l.), Dr. Joachim Seeler (SPD), und Michael Westhagemann


Fit für Industrie 4.0

23. November 2015

Beim IVH-Themenabend am 23.11.2015 in der HSBA diskutierten 40 Unternehmer Hamburgs Perspektiven für die Digitalisierung. Von der erfolgreichen Arbeit der Hamburger Dialogplattform Industrie 4.0 berichtete Andreas Pfannenberg, Plattform-Sprecher und stellv. IVH-Vorsitzender (Foto l., mit dem IVH-Vorsitzendem Michael Westhagemann). Gastgeber Dr. Uve Samuels (rechts im Bild), Geschäftsführer der Hamburg School of Business Administration informierte über die Bildungsangebote im dualen Studium und über die Vorteile für die zurzeit 250 mit der HSBA kooperierenden Unternehmen. Wenige Tage vor dem IVH-Treffen entschied der Bund, Hamburg zunächst nicht zu einem von fünf Kompetenzzentren „Mittelstand 4.0“ zu ernennen. Für die mit Fördermitteln verbundene Ernennung habe Hamburg in der nächsten Vergaberunde beste Chancen, erläuterte Pfannenberg.

Beim IVH-Themenabend am 23.11.2015 in der HSBA diskutierten 40 Unternehmer Hamburgs Perspektiven für die Digitalisierung. Von der erfolgreichen Arbeit der Hamburger Dialogplattform Industrie 4.0 berichtete Andreas Pfannenberg, Plattform-Sprecher und stellv. IVH-Vorsitzender (Foto l., mit dem IVH-Vorsitzendem Michael Westhagemann). Gastgeber Dr. Uve Samuels (rechts im Bild), Geschäftsführer der Hamburg School of Business Administration informierte über die Bildungsangebote für Studierende, zum im dualen Studium, und nannte die Vorteile für die zur zeit 250 mit der HSBA kooperierenden Unternehmen. Wenige Tage vor dem Treffen entschied der Bund, Hamburg zunächst nicht zu einem Kompetenzzentrum „Mittelstand 4.0“ zu ernennen.


IVH-Themenabend: Die Hamburgische Investitions- und Förderbank ist Partner der Wirtschaft

17. November 2015

Gastgeber Ralf Sommer, Vorstandsvorsitzender der Hamburgischen Investitions- und Förderbank, begrüßte 40 IVH-Mitglieder am 17.11.2015 in den Räumen der IFB Hamburg am Besenbinderhof 31. Herr Sommer sprach über die Ziele der städtischen Bank, die im August 2013 aus der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt hervorgegangen ist. Über Fördermöglichkeiten für Unternehmen durch die IFB Hamburg, wie Kosten senken durch Ressourceneffizienz sowie energetische Optimierung von Gewerbeimmobilien, informierten die IFB-Experte Martina Luther, für Unternehmen für Ressourcenschutz UfR, und Kristian Hentzschel, Leiter Energie & Qualität.

IVH-Themenabend: Die Hamburgische Investitions- und Förderbank ist Partner der Wirtschaft


"Parlament trifft Wirtschaft" bei BAT

4. November 2015

Im Haus der British American Tobacco Deutschland an der Alster trafen am 4.11.2015 Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft sowie aus dem Deutschen Bundestag und dem Europa-Parlament mit Industrieunternehmern zum Gedankenaustausch zusammen. Die IVH-Dialogveranstaltung findet seit 2003 an wechselnden Orten statt.

Nach der Begrüßung durch den Gastgeber, BAT-Geschäftsführer Claudio-Alberto Dötsch, und einleitenden, industriepolitischen Anmerkungen unseres IVH-Vorsitzenden, Michael Westhagemann, sowie einem Grußwort der Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Barbara Duden (SPD), folgte ein kurzer Vortrag zum BDI-Verbraucherleitbild „Der mündige Verbraucher“ von Claudia Voss, BDI. Im anschließenden Dialog-Teil besprachen die teilnehmenden Unternehmer mit den Politikern Themen der Hamburger Industrie.

IVH-Vorsitzender Michael Westhagemann (v.l.), Barbara Duden (SPD), Vizepräsidentin Hamburgische Bürgerschaft, und BAT-Geschäftsführer Claudio-Alberto Dötsch

IVH-Vorsitzender Michael Westhagemann (v.l.), Barbara Duden (SPD), Vizepräsidentin Hamburgische Bürgerschaft, und BAT-Geschäftsführer Claudio-Alberto Dötsch

'Parlament trifft Wirtschaft' bei BAT

'Parlament trifft Wirtschaft' bei BAT

'Parlament trifft Wirtschaft' bei BAT


Konjunkturperspektiven 2016

30. Oktober 2015

Im Haus der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, hörten rund 200 Gäste am 30.10.2015 Einschätzungen und Bewertungen zu den Konjunkturaussichten für 2016. Den Hauptvortrag hielt Prof. Dr. Stefan Kooths vom Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel. IVH-Chef Westhagemann sagte: "Die positiven Signale, wie steigende Exporte der deutschen Wirtschaft und die erfreuliche Erholung auf den europäischen Märkten, müssen wir jetzt nutzen, um wieder auf einen stabilen Wachstumspfad zurückzukehren.“

Im Haus der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein

Im Haus der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein


IVH-Gespräch mit Bundesministerin Nahles (SPD) zu geplanten Änderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG)

20. Januar 2015

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles traf, auf Initiative unseres IVH, am 20. Januar 2015 unter Gesprächsleitung des IVH-Vorsitzenden Michael Westhagemann mit Unternehmern in kleiner Runde in Hamburg zusammen, um über mögliche Auswirkungen eines neu gefassten Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) zu sprechen.

 IVH-Gespräch mit Bundesministerin Nahles (SPD) zu geplanten Änderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG)

Das geplante AÜG sieht unter anderem vor, die Beschäftigungsdauer von Zeitarbeitskräften im Betrieb auf 18 Monate eng zu begrenzen, was auch für hochspezialisierte Ingenieure gelten würde. Dies würde besonders Firmen mit Projektgeschäft vor Probleme stellen. Um dies zu verhindern erläuterten IVH-Mitglieder der Ministerin die zu erwartenden Folgen der geplanten AÜG-Änderung.

Frau Nahles sagte zu, die Hinweise und Erstehand-Informationen aus den Hamburger Unternehmen Airbus, Blohm+Voss, Franke+Pahl und Siemens in ihrem Ministerium einzubringen, und zweitens, den begonnenen IVH-Dialog fortzusetzen. Dies erfolgte bereits Ende April dieses Jahres im Rahmen eines Fachgesprächs in Berlin zwischen einer siebenköpfigen IVH-Delegation und dem Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium.

 IVH-Gespräch mit Bundesministerin Nahles (SPD) zu geplanten Änderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG)

Input der Hamburger Industrie für die EEG-Reform

Expertengespräch am 2. April 2014 mit BDI, Senatskanzlei und IVH-Mitgliedern bei Sasol Wax

2. April 2014

Wenige Tage vor der endgültigen Vorlage des Entwurfs des neuen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Bundeskabinett (am 9.4.) und einen Tag nach dem Energiegipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den 16 Länderchefs in Berlin, lud der IVH zu einem Fachgespräch mit BDI und Senatskanzlei in Hamburg ein. Am 2. April trafen bei Sasol Wax Hamburgs Staatsrat Dr. Christoph Krupp (im Foto l.) mit dem EEG-Experten des BDI, Dr. Carsten Rolle (Foto m.), Abteilungsleiter Energie- und Klimapolitik, sowie unserem IVH-Vorsitzenden Michael Westhagemann (r.) und weiteren IVH-Mitgliedern zusammen. Mit Blick aus dem Fenster auf den Bau der Elbphilharmonie berichtete Dr. Krupp, aus erster Hand, von den Beratungen am Vortag und betonte die Notwendigkeit, stromintensive Industrieunternehmen in Hamburg weiterhin zu entlasten. Ebenso habe sich unser Erster Bürgermeister für den weiteren Ausbau der Windindustrie starkgemacht, bei dem Hamburg eine Vorreiterrolle einnimmt.

 Input der Hamburger Industrie für die EEG-Reform

BDI-Experte Dr. Rolle stellte die entscheidenden Unterscheide zwischen dem ersten EEG-Entwurf und der aktuellen, „entschärften“ Fassung dar. Zum Beispiel behält die Eigenstromerzeugung einen umfangreichen Bestandsschutz und die sogenannte „Besondere Ausgleichsregelung“ bleibt für mindestens 65 Branchen erhalten. Dr. Rolle notierte sich die vielen Hinweise der anwesenden IVH-Mitglieder und erklärte: „Für unsere politische Arbeit beim BDI in Berlin sind Erste-Hand-Informationen wie diese, die ich aus in Hamburg mitnehme, sehr wertvoll“. Konsequent versprach der Energieexperte, der für das IVH-Gespräch extra aus Berlin angereist war, die Anregungen der Hamburger in die BDI-Stellungnahme zum Gesetzesentwurf einfließen zu lassen.

IVH-Chef Westhagemann dankte den Gästen und sagte mit Blick auf die EU: „Im weiteren EEG-Verfahren ist wichtig, dass Deutschland gegenüber der EU mit einer Stimme spricht und entschlossen auftritt, damit die gefundenen Regelungen auch durch die EU-Kommission bestätigt werden.“

Expertengespräch am 2. April 2014 mit BDI, Senatskanzlei und IVH-Mitgliedern bei Sasol Wax

Parlamentarische Demokratie stärken!

IndustrieTreff mit dem Ersten Bürgermeister am 16.10.2013 bei HC HAGEMANN am Kanalplatz auf dem Fahrgastschiff „Seute Deern“

16. Oktober 2013

Beim 17. IndustrieTreff des IVH sprach Bürgermeister Olaf Scholz im Beisein von insgesamt 20 Hamburger Senatoren, Staatsräten und Bezirksamtsleitern im vollbesetzten ehemaligen Seebäderschiff über die Energiepolitik des Bundes: „Die EEG-Befreiungen für Hamburger Unternehmen sind sinnvoll. Die neu gewählte Bundesregierung muss den Netzausbau in Nord-Süd-Richtung voranbringen und Offshore-Anbindungen schneller ausbauen.“ Scholz weiter: „Hamburgs Infrastrukturanbindung an den Norden muss modernisiert und verbessert werden!“ Der IVH-Vorsitzende Westhagemann sicherte die Unterstützung durch den IVH zu, wenn es darum gehe, in Zeiten zunehmender Volksentscheide die parlamentarische Demokratie zu stärken. Auf Einladung des Harburger Unternehmers und Schiffs-Eigners Arne Weber saßen IVH-Mitglieder mit den Politikern noch lange beim Knieperessen (Krebse) mit Wein und tauschten sich über politische Themen aus.

IndustrieTreff
IndustrieTreff
IndustrieTreff
IndustrieTreff

Wenn unser Flughafen erwacht

19. Juni 2013

Airport-Chef Michael Eggenschwiler (r.) erläutert IVH-Mitgliedern und Gästen die automatisierte Gepäckabfertigung bei seiner Führung durch Flughafenbereiche, die sonst für Besucher strengstens gesperrt sind.

Airport-Chef Michael Eggenschwiler (r.) erläutert IVH-Mitgliedern und Gästen die automatisierte Gepäckabfertigung bei seiner Führung durch Flughafenbereiche, die sonst für Besucher strengstens gesperrt sind.

IVH-Themenmorgen am Airport Hamburg mit exklusiver Führung in (sonst) gesperrte Bereiche am 19.6.2013, Beginn: 5.15 Uhr

  IVH-Themenmorgen am Airport Hamburg mit exklusiver Führung in (sonst) gesperrte Bereiche am 19.6.2013, Beginn: 5.15 Uhr
 IVH-Themenmorgen am Airport Hamburg mit exklusiver Führung in (sonst) gesperrte Bereiche am 19.6.2013, Beginn: 5.15 Uhr
 IVH-Themenmorgen am Airport Hamburg mit exklusiver Führung in (sonst) gesperrte Bereiche am 19.6.2013, Beginn: 5.15 Uhr

Der Sonnenaufgang an diesem drittlängsten Tag des Jahres lag knapp eine halbe Stunde zurück, als die 45 Teilnehmer auf der Aussichtsplattform des Charter-Terminals zusammentrafen. Alle Personen, die für den IVH-Themenmorgen, ein in den frühen Morgen verlegter IVH-Themenabend, zugesagt hatten, waren zu dieser frühen Stunde erschienen. „No-Show-Rate von null“, stellte Hauptgeschäftsführer Hubert Grimm zufrieden fest.

Gastgeber Michael Eggenschwiler, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Hamburg GmbH, begrüßte zu diesem Dreistunden-Termin, der exklusiv für den IVH stattfand. Nach einem Vortrag von Eggenschwiler über die wirtschaftliche Lage und die intensive Nachbarschaftsarbeit des Airports sowie Informationen über die Luftfahrtbranche insgesamt, erlebten die Gäste die Flughafenmodellschau mit Ablaufsimulationen der Flieger auf Modell-Rollfeldern mit 8.000 Leuchtdioden, untermalt von Funksprüchen, Triebwerkgeräuschen und vibrierenden Sitzen.

Anschließend führen die Airport-Chefs Michael Eggenschwiler und Claus-Dieter Wehr durch Flughafenbereiche, die während des Flugbetriebs tagsüber für Besucher strengstens gesperrt sind. Es ging über das Vorfeld der Start- und Landbahnen und durch die automatisierte Gepäckabfertigung unterhalb der Terminals. Zum Abschluss lud der Airport zum Netzwerker-Frühstück mit Blick auf die ersten Starts und Landungen ins Restaurant Möwenpick im Terminal 2. Die drei Stunden vergingen wie im Fluge.

IVH-Themenmorgen am Airport Hamburg mit exklusiver Führung in (sonst) gesperrte Bereiche am 19.6.2013, Beginn: 5.15 Uhr


Mobilität der Zukunft ist elektrisch

22. Mai 2013

Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter Vattenfall für Hamburg/Schleswig-Holstein (v.l.), Dr. Andreas Mattner, Geschäftsführer ECE und Gastgeber des Themenabends, Heinrich Klingenberg, Geschäftsführer hySOLUTIONS, und Bernhard Proksch, Amtsleiter in der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation vor einem „zero emission“ E-Mercedes.

Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter Vattenfall für Hamburg/Schleswig-Holstein (v.l.), Dr. Andreas Mattner, Geschäftsführer ECE und Gastgeber des Themenabends, Heinrich Klingenberg, Geschäftsführer hySOLUTIONS, und Bernhard Proksch, Amtsleiter in der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation vor einem „zero emission“ E-Mercedes.

IVH-Themenabend bei ECE Projektmanagement am Heegbarg 30 mit Experten-Talk am 22.5.2013 um 18.00 Uhr

Die Mobilität der Zukunft ist in diesem Jahr zum zweiten Mal Thema eines IVH-Netzwerkerabends. Im Januar lag der Schwerpunkt auf intermodalen Systemen für den Öffentlichen Personen Nahverkehr, im zweiten Teil beschäftigt sich der IVH mit dem Individual- und Wirtschaftsverkehr der Zukunft. Einen Lösungsweg zur emissionsfreien Mobilität der Zukunft bieten E-Mobile, die unsere Stadt in bundesweit beachteten Leitprojekten fördert. So fördert das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung das Projekt „Hamburg – Wirtschaft am Strom“ als Forschungs- und Entwicklungsprojekt im Rahmen des Programms „Modellregionen Elektromobilität“ am Standort Hamburg. Bisher fahren 600 E-Mobile auf Hamburgs Straßen.

Expertengespräch über die Mobilität der Zukunft in Hamburg mit (v.l.) Jan Hendrik Pietsch, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Hamburger Hafen und Logistik AG, Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter Vattenfall, Stefan Hinz, Umweltkoordinator und Projektplaner der Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH, sowie Peter Lindlahr, Geschäftsführer hySOLUTIONS und Leiter der Projektleitstelle Elektromobilität Hamburg.

Expertengespräch über die Mobilität der Zukunft in Hamburg mit (v.l.) Jan Hendrik Pietsch, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Hamburger Hafen und Logistik AG, Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter Vattenfall, Stefan Hinz, Umweltkoordinator und Projektplaner der Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH, sowie Peter Lindlahr, Geschäftsführer hySOLUTIONS und Leiter der Projektleitstelle Elektromobilität Hamburg.

Als Gastgeber präsentierte Dr. Andreas Mattner, Geschäftsführer ECE, in seiner Begrüßung vor rund 60 Teilnehmern Fakten zum Unternehmen: „Die ECE ist als globaler Immobilienentwickler mit einem Projektvolumen von aktuell 4 Milliarden Euro aktiv. Wenn wir für Gewerbegebiete eine Masterplanung anbieten, dann berücksichtigen wir bei der Verkehrsinfrastruktur-Planung immer auch die Antriebs- und Versorgungssysteme der Zukunft.“

Die künftigen leistungs- und reichweitenstarken Elektromobile werden das Klima entlasten und den Komfort für die Nutzer erhöhen. Für die Energieversorger wird die Aufgabe komplexer. „Mit dem gesellschaftlichen Anspruch, Strom zu einem hohen Anteil aus regenerativen Quellen zu erzeugen, steigt die Anforderungen an die Energieversorger, Erzeugung und Verbrauch zeitlich und leistungstechnisch in der Balance zu halten", erklärt Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter Vattenfall Hamburg/Schleswig-Holstein. "Die Einspeiseleistung von Wind und Sonne sind nicht genau planbar. Deshalb engagieren wir uns für Speichersysteme für grünen Strom, zum Beispiel in Form von Wasserstoff“, sagt Wasmuth. Vattenfall baut ein Netz von E-Tankstellen aus und unterstützt unter anderem die HHLA dabei, E-Mobile im Hafen an Terminals zu betreiben.

Der Senat hat sich zum Ziel gesetzt, dass 5000 E-Fahrzeuge bis Ende 2015 auf Hamburgs Straßen fahren. Davon sind bereits 200 E-Mobile in städtischen Gesellschaften und der Verwaltung im täglichen Einsatz. Insbesondere beim Wirtschaftsverkehr sollen die Anmeldezahlen zulegen.

Peter Lindlahr, Geschäftsführer hySOLUTIONS und Leiter der Projektleitstelle Elektromobilität Hamburg, arbeitet für den verstärkten Einsatz von E-Mobilen und ist optimistisch für die mobile Zukunft. Lindlahr: „Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Firmenflotten auf E-Mobile umzurüsten. Wir erwarten rund 1.000 E-Firmenwagen bis Ende 2013. Die Kosten sind nahezu die Gleichen wie für herkömmliche Fahrzeuge. Der höhere Anschaffungspreis wird durch geringe Stromkosten und staatliche Förderungen kompensiert: Gefördert werden bis zu 50 % der Leasingkosten. Wir verhelfen Firmen zu wirtschaftlichen E-Mobilen!“

In den exklusiven Räumen der ECE-Zentrale am Heegbarg erlebten rund 60 Teilnehmer einen Experten-Ausblick auf CO2-arme und intermodale Mobilitätskonzepte für Hamburgs Verkehre in der Zukunft.

In den exklusiven Räumen der ECE-Zentrale am Heegbarg erlebten rund 60 Teilnehmer einen Experten-Ausblick auf CO2-arme und intermodale Mobilitätskonzepte für Hamburgs Verkehre in der Zukunft.


Ingenieurskunst meisterlich gemalt

31. Januar 2013

Der Kasseler Industriemaler H.D. Tylle präsentiert eine Bilderserie aus dem Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder

Der Kasseler Industriemaler H.D. Tylle präsentiert eine Bilderserie aus dem Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder

IVH-Themenabend mit Künstler H. D. Tylle, „Industriebilder – von Werften und Werkshallen“, in der Handelskammer Hamburg am 31.1.2013

 H. D. Tylle, „Industriebilder – von Werften und Werkshallen“
H. D. Tylle, „Industriebilder – von Werften und Werkshallen“
 H. D. Tylle, „Industriebilder – von Werften und Werkshallen“

 H. D. Tylle, „Industriebilder – von Werften und Werkshallen“

Industriebilder in Öl auf Leinwand – Arbeitswelten und Ingenieurskunst meisterlich gemalt. Der IVH ehrt den Kasseler Industriemaler H.D. Tylle mit einem Themenabend und regt zur Diskussion über die Wahrnehmung von Arbeitswirklichkeiten in der Kunst und in der Gesellschaft an. Vor den 30 Teilnehmern sagte der Künstler: „Besonders jungen Menschen möchte ich mit meinen Bildern die reale Arbeitswelt im heutigen produzierenden Gewerbe näher bringen. Hier entstehen wichtige Innnovationen, die unserer Gesellschaft insgesamt gut tun“. Tylle hat seine hoch realistische, altmeisterliche Maltechnik in drei Jahrzehnten als bildender Künstler perfektioniert und arbeitet überwiegend im Auftrag von technischen Unternehmen.Tylle dokumentiert mit seinen Bildern die moderne Arbeitswelt in Europa und in den USA. Für eine malerische Bestandsaufnahme der deutschen Industrie besuchte er während einer Deutschlandreise von 2009 bis 2011 elf Unternehmen. In Hamburg portraitierte er die Reederei F. Laeisz und das Airbus-Werk in Finkenwerder.

Bei seiner Führung durch die Ausstellung in der Handelskammer Hamburg erläutert der Kunst- und Industrieexperte Tylle den IVH-Mitgliedern, unter welchen teils abenteuerlichen Bedingungen seine Arbeiten in Werkshallen und auf Werften in den letzten 25 Jahren entstanden sind.

Künstler Tylle erläutert den aufwändigen Produktionsprozess seiner Ölbilder im Gespräch mit IVH-Mitgliedern und dem Gastgeber Jörn Schüßler, Handelskammer Hamburg (2. v. r.)
Künstler Tylle erläutert den aufwändigen Produktionsprozess seiner Ölbilder im Gespräch mit IVH-Mitgliedern und dem Gastgeber Jörn Schüßler, Handelskammer Hamburg (2. v. r.)

Hamburgs Verkehrsmittel enger vernetzen

14. Januar 2013

Willkommen beim Industrieverband Hamburg e.V.

Lars Reger von NXP berichtet über Systeme wie Connected Cars, die Fahrzeuge während der Fahrt zur Sicherheit und für die Information der Insassen untereinander kommunizieren lassen

IVH-Themenabend „Mobilität der Zukunft im Haus der Wirtschaft“ am 14.1.2013

Willkommen beim Industrieverband Hamburg e.V.

Günter Elste, Vorstandsvorsitzender der Hochbahn AG, präsentiert Mobilitätskonzepte mit Bahn, Bus, Rad und Park+Ride

An jedem Arbeitstag sind mehr als 1 Million Pendler in Hamburg unterwegs – zwei Drittel davon pendeln innerhalb der Stadt. Für den Wirtschaftsverkehr wird es eng auf unseren Straßen. Vor 80 Teilnehmern im Haus der Wirtschaft in der City Nord nennt Michael Westhagemann die Fakten: „Für den täglichen Arbeitsweg nutzen 41 Prozent der Hamburger den PKW, nur 17 % fahren mit dem ÖPNV. Wir brauchen attraktive Mobilitätsangebote!"

Hochbahn-Chef Günter Elste erwartet deutlich steigende Fahrgastzahlen: 90 Mio. mehr pro Jahr bis 2020 auf dann 525 Mio. jährlich. Lars Reger von NXP Semiconductors hielt einen Vortrag über die faszinierende Kommunikationstechnik in den vernetzten Fahrzeugen der Zukunft.

Willkommen beim Industrieverband Hamburg e.V.

Politischer Talk nach den Vorträgen mit den verkehrspolitischen Sprechern der CDU-Fraktion, Klaus-Peter Hesse (v. l.), und von der GRÜNEN Fraktion, Dr. Till Steffen, Mario Spitzmüller (IVH) und Ole Thorben Buschhüter (SPD), Vorsitzender des Verkehrsausschusses der Bürgerschaft


Investieren Sie in der Türkei!

21. November 2012

Willkommen beim Industrieverband Hamburg e.V.

Hamburger Vorstände und Geschäftsführer informieren sich über Investitionschancen in der Türkei

IVH-Länderabend „Türkei“ im Gästehaus der E.ON Energie am 21.11.12

Willkommen beim Industrieverband Hamburg e.V.

Vertreter aus Politik und Wirtschaft der Türkei beim Get together nach den Vorträgen

In seiner Funktion als Berater der staatlichen türkischen Investitionsagentur ISPAT, wirbt Ole von Beust in seinem Vortrag für ein wirtschaftliches Engagement in der Türkei. Hamburgs Bürgermeister a.D. berichtet in der Hallerschen Villa an der Alster den 30 Teilnehmern, wie sich das Land mit hohem Tempo sein besonderes Entwicklungspotenzial erschließt. Das türkische Bruttoinlandsprodukt habe sich seit 2002 verdreifacht. Der Präsident der ISPAT, Ilker Ayci, empfiehlt sein Land als Industriestandort mit Schlüsselposition zu den angrenzenden Märkten des Nahen Ostens. Ayci: „Exportmarkt Nr. 1 der Türkei ist Deutschland. An zweiter Stelle folgt bereits der Irak!“

Willkommen beim Industrieverband Hamburg e.V.

Standort-Diskussion bei Gastgeber Hans-Jakob Tiessen, E.ON Hanse AG und Stellvertretender IVH-Vorsitzender mit Ilker Ayci, Präsident ISPAT, Ole von Beust, Devrem Öztürk, Generalkonsul der Republik Türkei (v.l.)