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„Ergebnis der Bundestagswahl ist eine Aufforderung zum politischen Wechsel"

IVH fordert zügige Verhandlungen über die Bildung einer CDU-FDP-Koalition

 

„Hamburgs Industrie ist mit dem Ergebnis der Bundestagswahl zufrieden. Deutschland steht vor einem notwendigen politischen Wechsel. Ziel ist es, in einer CDU / FDP Koalition den politischen Stillstand der letzten Jahre zu überwinden." kommentierte Hans-Theodor Kutsch, der neue Vorsitzende des IVH – INDUSTRIEVERBAND HAMBURG E.V. „Wir erwarten von beiden Parteien eine schnelle Einigung auf Basis ihrer Parteiprogramme. Die Politik der nächsten Bundesregierung muss deutlich industriefreundlicher werden in den Bereichen Energieversorgung, Infrastruktur, Mittelstandsbesteuerung und Umweltschutz. Hier haben die vergangenen Jahre zu einem Reformstau geführt, der auch in Hamburg zu spüren war. Dies gilt insbesondere für die großen Infrastrukturprojekte vor Ort wie die Elbvertiefung oder den Ausbau des Autobahn und Schienennetzes."

Kutsch plädierte für eine mittelstandsfreundliche Steuerreform in der kommenden Legislaturperiode: „Die angekündigten steuerlichen Entlastungen in den Programmen von CDU und FDP müssen so zusammengeführt werden, dass der Mittelstand der deutschen Industrie besser gestellt wird. Die Leistung des Mittelstands für Arbeit und Wohlstand in unserem Land muss stärker gefördert werden."

Bei Rückfragen:
Marc März
IVH - INDUSTRIEVERBAND HAMBURG E.V.
Kapstadtring 10
22297 Hamburg
Telefon:            040 / 6378-4150
Fax:                 040 / 6378-4199
e-mail:             Marc_Maerz@bdi-hamburg.de
Hamburg,          27-09-09

 

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